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Sackgeldtöpfe für eure Kinder.

Für Eltern, die das Sackgeld bisher im Kopf oder in einer Tabelle geführt haben.

Jedes Kind hat seine Töpfe: ein Teil vom Sackgeld zum Sparen, ein Teil zum Ausgeben. Jede Woche oder jeden Monat tragt ihr einen Betrag pro Topf ein, und die Kinder schauen mit euch drauf. Legt ihr einen Zins fest, rechnet die App ihn aus dem Verlauf.

Ein Beispieljahr, ein Feld pro Woche. 3 Wochen sind offen. Sie bleiben grau. 32 Wochen sind erfasst, 3 sind offen, 17 kommen noch. Ein Rahmen markiert die laufende Woche.

Sackgeld sieht in jeder Familie anders aus.

Zwei erfundene Familien, zwei Aufteilungen. Zu jeder die Töpfe und der Betrag pro Woche.

Bei Mia gehen zwei Franken in den Spartopf.

Familie Keller · Mia, 8 Jahre

Mia legt jede Woche zwei Franken zurück. Den Rest bekommt sie bar in die Hand, für kleine Wünsche.

Zwei Töpfe
Ausgeben bar in die Hand CHF 3.00
Sparen CHF 2.00
Sackgeld pro Woche CHF 5.00

Bei Nora hat ein Topf einen eigenen Namen.

Familie Nguyen · Nora, 13 Jahre

Nora spart auf ein Velo. Dafür hat sie einen eigenen Topf bekommen. Dazu kommen Ausgeben, Sparen und Schenken.

Vier Töpfe, einer davon fürs Velo
Ausgeben bar in die Hand CHF 5.00
Velo CHF 6.00
Sparen CHF 3.00
Schenken CHF 1.00
Sackgeld pro Woche CHF 15.00

Wie ihr aufteilt, und was sich mit dem Alter verschiebt

Der Zins kommt aus dem Verlauf

Den Zins tippt niemand ein. Er wird jedes Mal neu aus dem Verlauf gerechnet. Korrigiert ihr eine alte Woche, stimmen die Zahlen danach wieder von selbst.

Nach 52 Wochen
CHF 6.48 Zinsen Eingezahlt CHF 260.00 Guthaben CHF 266.48
Nach 260 Wochen
CHF 176.13 Zinsen Eingezahlt CHF 1'300.00 Guthaben CHF 1'476.13
Fünf Franken pro Woche in einen Topf, mit 5 Prozent Zins.

Wie der Zins gerechnet wird, mit einem Beispiel

Ohne Druck

Auf den Rappen genau. Niemand zählt mit, wie viele Wochen ihr am Stück geschafft habt, und niemand drängt zum Sparen oder zum Ausgeben. Wer eine Woche auslässt, hat eine Lücke. Die Lücke wird nicht rot.

Was Eltern vorher wissen wollen

Wir haben ein paar Wochen verpasst. Können wir die nachtragen?

Ja, auch Monate später. Das Jahresraster zeigt jede offene Woche, und ihr füllt sie, wenn ihr dazukommt.

Und wenn ein Betrag falsch drinsteht?

Dann ändert ihr den Eintrag. Jede Woche lässt sich anpassen oder löschen, auch weit zurück. Den Zins rechnet die App danach neu.

Wie viel Sackgeld ist üblich?

Das entscheidet ihr. Für den Anfang gibt es Schweizer Richtwerte nach Alter. Die App schreibt keinen Betrag vor.

Die Schweizer Richtwerte nach Alter

Braucht unser Kind ein eigenes Login?

Nein. Ihr führt das Heft, das Kind schaut mit euch drauf. Kinderkonten gibt es keine.

Ist ein Bankkonto verbunden?

Nein. batzenbox bewegt kein Geld und zahlt nichts aus. Die App hält fest, was ihr zu Hause übergeben habt. Das Geld selbst bleibt bei euch.

Wer zahlt den Zins?

Ihr. Die Familie ist die Bank, und den Satz legt ihr fest.

Können wir das zu zweit führen?

Ja. Ihr ladet den zweiten Elternteil mit einem Link ein. Danach sehen beide dasselbe, und beide können eintragen.

Was kostet batzenbox?

Heute nichts. Ob und was es einmal kostet, ist nicht entschieden.

Wo liegen unsere Daten?

Die Datenbank steht in der EU. Was ihr erfasst, sieht nur eure eigene Familie.

Was wir speichern und was nicht

Fangt mit dieser Woche an.

batzenbox ist das Sackgeldheft für eure Familie: jede Woche ein Betrag pro Topf. Familie einrichten, erste Woche eintragen.

Gebaut von einer Familie in der Schweiz, die es selbst jede Woche benutzt. Name und Adresse stehen im Impressum.